Vorsicht Einbrecher

„Schützen Sie Ihre Wohnung/Haus vor ungebetenen Gästen „ 

 Herbst-Winterzeit Einbruchzeit


Vorbeugen kann jede/r selbst:

1. gekippte Fenster sind offene Fenster, also immer   schliessen
2. Briefkasten regelmässig leeren (lassen)
3. Rolladen,Vorhänge beim Verreisen offen lassen
4. Schlüssel niemals unter Fussmatte o.ä.
5. Nachbar über Abwesenheit informieren
6. Mülleimer, Leiter, Gartenmöbel o.a.Hilfsmittel unter Fenster entfernen da Einbrecher oft Kletterkünstler
7. Zeitschaltuhr mit Licht, Fernseher (Simulator),Radio verbinden
8. Kellerfenster/Gitter sichern
9. Haus/Wohnungstür immer doppelt abschliessen-Querriegel/stabile Schliessbleche  anbringen – aussen helles Licht schreckt ab.
10.Soziale Netzwerke/Smartphone ruhen lassen.

Aktuell:
Wohnungseinbrüche: Union zieht SPD über den Tisch
Dafür konnte die CDU/CSU die SPD im gestrigen Koalitionsausschuss gewinnen:
1) Schärfere Strafen nach Verurteilungen; allerdings wurden 2015 nur 15% der Täter überhaupt namentlich bekannt und nur ein Bruchteil von denen verurteilt.
2) Speicherung von Verkehrsdaten von allen (!) aktiven Mobiltelefonen im Umfeld jedes (!) Wohnungseinbruchs.
3) Am materiellen Schaden und der Traumatisierung von Einbruchsopfern wird sich – entgegen den Behauptungen von Unionspolitikern – dagegen wenig ändern.
CDU/CSU haben eine weitere ihrer innenpolitischen Forderungen durchgesetzt [a]. Im Koalitionsausschuss haben sie die Zustimmung der SPD dazu erhalten, dass der Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung als Verbrechen eingestuft wird: „Indem wir den Einbruch in eine Privatwohnung künftig mit einem Jahr Mindeststrafe ahnden, setzen wir ein klares Zeichen für mehr Sicherheit und Schutz des Eigentums“ erklärte dazu Dr. Stephan Harbarth, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion [1]. Die SPD, voller Angst, in der Wählergunst in Sachen ‚Innere Sicherheit‘ hinter die Union zurückzufallen, hat eigenständiges Denken offensichtlich aufgegeben.
Quelle: Police IT

 

Aktuelle Einbruchssituation
Unser Wohnungseinbruchsradar für die Woche vom 7. bis 14. Februar 2017.
In der vergangenen Woche (07.-13.02.2017) wurden bei der Polizei Bonn 22 vollendete Wohnungseinbrüche angezeigt (Darstellung als rote Stecknadeln). In neun Fällen scheiterten die Einbrecher (gelbe Stecknadeln) an gut gesicherten Fenstern und Türen.

Die Tatorte verteilen sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei, eine leichte Konzentration ist mit vier Delikten in Bonn-Tannenbusch erkennbar. Bevorzugtes Beutegut der Kriminellen waren in dieser Woche erneut Bargeld, Schmuck und vereinzelt Unterhaltungselektronik. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die Einbrecher in der Mehrzahl der Fälle durch das Aufhebeln oder Einschlagen von Fenstern und Türen in die Objekte.

Zum Download:

Einbruchsradar PP Bonn vom 14.02.2017
http://www.polizei.nrw.de/bonn/artikel__13471.html
PDF Icon Einbruchsradar PP Bonn vom 14.02.2017

 

„Nur Riegel vor“ reicht nicht aus, schützen Sie sich wirksam und nachhaltig mit künstlichem DNA“ (s.u.) markieren Sie Ihre Wertsachen bevor sie weg sind“

Bohrblocker:
Die einfache und effektive Lösung gegen Fensterbohrer
th-11

Fast alle drei Minuten knacken Einbrecher in Deutschland Wohnungstüren und Fenster auf. Von etwa 167.000 Einbrüchen ist in der Polizeilichen Kriminalstatistik zu lesen, lediglich run 15% davon können aufgeklärt werden. Doch woran liegt das? Hauptsächlich am mangelnden sicherheitsbewussten Verhalten vieler Bürger.
Fragen Sie sich doch einmal selbst: Schließen Sie Ihre Haustür ab oder ziehen Sie sie nur zu? Lassen Sie im Urlaub von Freunden oder Nachbarn Ihren Briefkasten leeren?

Polizeiliche Kriminalstatistik 2015
Auch 2015 waren vermehrt Einbrecher unterwegs
Für das Jahr 2015 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik den höchsten Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl in den letzten 15 Jahren. Waren es im Jahr 2014 noch 152.123 Fälle, wurden 2015 insgesamt 167.136 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, das ist ein Anstieg um 9,9 Prozent. Damit erreichen die Fallzahlen ungefähr wieder das hohe Niveau des Jahres 1998. Die Aufklärungsquote lag 2015 bei 15,2 Prozent. Die Einbrecher verursachten mit den registrierten 95.836 vollendeten Fällen von Wohnungseinbruchdiebstahl im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von rund 441 Millionen Euro (2014: 422 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren
http:
http://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles.html

Am 30. Oktober ist der Tag des Einbruchschutzes – Zeit, um sich Gedanken über die Sicherheit Ihres Zuhauses zu machen.
Was passieren kann, wenn beispielsweise Fenster und Türen nicht ausreichend gesichert sind, zeigt Ihnen die Einbrecherlegende die ELSTER:


Planet Wissen Einbrecher unterwegs So schützen Sie sich:

Einbruchs-Prävention durch künstliche DNA | Servicezeit | WDR

Veröffentlicht am 15.10.2016
Sie soll vor Dieben schützen, Gestohlenes identifizieren und Täter überführen – künstliche DNA. Wir zeigen, wie sie funktioniert und was sie bringt. Einbruchschutz in der Ferienzeithttps://
http://www.youtube.com/watch?v=OwC36myWpxM

Von wegen sicher – Wie leicht Alarmanlagen zu knacken sind Autorin: Diana Löblhttp://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/von-wegen-sicher-wie-leicht-alarmanlagen-zu-knacken-sind-100.html

Die Angst ist greifbar. Jeder kennt jemanden, der es schon einmal erlebt hat. Jeder macht sich Sorgen. Denn ein Einbruch kann immer passieren, gerade im Herbst und Winter. Die Menschen fühlen sich immer unsicherer. Auch die Zahlen sind eindeutig. Einbrecher machten 2015 Beute im Wert von 441 Millionen Euro. Nur 15,2 Prozent der Fälle wurden aufgeklärt. Insgesamt sind die Einbruchszahlen seit 2010 um 37,7 Prozent angestiegen.

Das ist der perfekte Markt für Verkäufer von Alarmanlagen. Sie werben massiv um die verängstigten Konsumenten. „Alle zwei Minuten wird in  Deutschland eingebrochen“, heißt es in einem Werbevideo von Abus. Sicherheitstechnik boomt. Die Deutschen gaben dafür 741 Millionen Euro im Jahr 2015 aus. Das ist so viel wie noch nie.
Günstige Alarmanlagen zum Selbsteinbau gibts überall

Inzwischen gibt es günstige Alarmanlagen zum selber Einbauen in jedem Elektrogeschäft oder Baumarkt. Sogar bei Aldi und Lidl sind die  billigen Alarmanlagen zu haben. Aber wie sicher sind diese Anlagen? „Plusminus“ hat das mit IT-Experten Sebastian Schreiber und seinem Team getestet. Schaffen wir es, die Alarmanlage zu deaktivieren? Der IT-Spezialist ist optimistisch. „Ich bin mir ganz sicher, dass wir da ohne großen Aufwand reinkommen“, sagt Schreiber.

Für den Test schauen wir uns die günstigsten Produkte am Markt an. Wir kaufen das Easy-Home-Set von Aldi. Dabei sind ein Bewegungsmelder, vier Sensoren und eine Fernbedienung. Bei Lidl gibt es die Olympia-Anlage. Wir testen das fast baugleiche Nachfolgemodell. Im Internet bestellen wir die M2B GSM von Multikontrade und die Smart 2500 von Blaupunkt. Die Anlagen mit der Sicherheitsstufe null bis zwei kosten zwischen 90 und 300 Euro. Das Aldi-Anlagenset wird als Erste

Die Ferien kommen und damit auch der Urlaub.

Aber ist meine Wohnung wirklich sicher während ich unterwegs bin?
http://www.wdr.de

Einbruchsparadies Deutschland 31.03.2016
Zahl der Wohnungseinbrüche steigt (erneut) rasant
Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr erneut stark angestiegen – im Vergleich zum Jahr 2014 um fast zehn Prozent. Das geht aus den neuesten Zahlen zur Kriminalstatistik hervor.

die story: Die „Einsteiger“ – Warum Deutschland so attraktiv für Einbrecher ist Doku

Für das Jahr 2015 weist die Kriminalstatistik 167.136 Wohnungseinbrüche aus – und damit 9,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf die neueste Erhebung. Die Zahlen werde Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) voraussichtlich im Mai in Berlin offiziell vorstellen.

Die Zahl aller in Deutschland polizeilich erfassten Straftaten wuchs im vergangenen Jahr gegenüber 2014 um 4,1 Prozent auf insgesamt 6,33 Millionen, heißt es in dem Bericht der „Welt“ weiter. Die Aufklärungsquote betrage 56,3 Prozent, das sei eine Verbesserung um 1,4 Prozentpunkte.

Auch in Nordrhein-Westfalen (NRW) war der Anstieg mit 18,1 Prozent überdurchschnittlich hoch. Im Jahr 2015 wurden hier 62.362 Einbrüche gemeldet, 9568 mehr als 2014. Fast die Hälfte der Delikte waren sogenannte Tageswohnungseinbrüche, wurden also zwischen 6 und 21 Uhr verübt. Eine absolute Hochzeit liegt laut Polizei zwischen 17 und 20 Uhr.
Nur ein geringer Teil der Einbrüche kann von der Polizei aufgeklärt werden, dementsprechend gering ist die Anzahl der Tatverdächtigen, in NRW sind es knapp 5800 Personen.
Die Statistik aus NRW führt die Nationalität der ermittelten Tatverdächtigen auf: Mehr als die Hälfte der mutmaßlichen Einbrecher hat demzufolge die deutsche Staatsbürgerschaft, insgesamt 2981.

PDF-Download
Kriminalitätstatistik NRW 2015 – PDF-Größe 3 MByte
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-zahl-der-wohnungseinbrueche-steigt-erneut-stark-an-a-1084583.html

• CDU und FDP werfen Innenminister Versagen vor

In Nordrhein-Westfalen werden immer mehr Wohnungen aufgebrochen und ausgeräumt. Allein im vergangenen Jahr schlugen Einbrecher 62.262 Mal zu, wie Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Mittwoch (09.03.2016) in Düsseldorf mitteilte. Das ist ein Anstieg von 18,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2014. Insgesamt wurden in Nordrhein-Westfalen rund 1,51 Millionen Straftaten registriert, ein Anstieg um etwa ein Prozent. Aufgeklärt wurden wie im Jahr zuvor fast jeder zweite Fall. Anders dagegen bei den Einbrüchen: Dort lag die Aufklärungsquote bei 13,8 Prozent.

Die CDU-Opposition sprach mit Blick auf die steigende Zahl der Einbrüche von einem „verheerenden Zeugnis“ für Jäger. „Seit 2010 sind die Wohnungseinbrüche unter Minister Jäger somit um rund 39 Prozent gestiegen, die Aufklärungsquote liegt hingegen deutlich unter dem Durchschnitt der Länder“, sagte der CDU-Innenpolitiker Werner Lohn. Vor allem international operierende mobile Einbrecherbanden aus Südosteuropa sind nach Angaben des Ministers für den Anstieg verantwortlich. „Die Ermittlungen sind aufwändig und anspruchsvoll“, sagte Jäger. „Das sind Profis: straff organisiert und bestens vernetzt. Nicht selten bestehen Familienbande.“

„Eldorado für Einbrecher“
Der Streit um die Einbruchskriminalität schwelt in NRW bereits seit Jahren. Die Opposition im Landtag wirft der rot-grünen Landesregierung vor, kein Mittel gegen Einbrecherbanden zu finden. NRW werde zum „Eldorado für Einbrecher“, sagte der FDP-Innenexperte Marc Lürbke am Mittwoch. Es fehle bei der NRW-Polizei „ein schlüssiges Gesamtkonzept“. Außerdem seien zu wenig Ermittler im Einsatz.
Übersichtskarten im Netz geplant

thumb_CVJB2r1XIAAD9M6_1024Innenminister Ralf Jäger

Von einem neuen „Einbruchsradar“ erhofft sich das Innenministerium mehr Transparenz und Sensibilität. Die 47 NRW-Polizeibehörden würden von Mitte April an auf Karten im Internet die Lage der Tatorte der Einbrecher aus der Vorwoche zeigen. So könne man sich zum ersten Mal ein Bild über die Einbrüche im eigenen Viertel machen. „Davon erhoffe ich mir noch mehr Sensibilität und dass die Menschen ihre vier Wände besser schützen“, sagte Innenminister Jäger. Die Polizei in Städten wie Bochum, Hagen und Wuppertal vermerkt bereits seit dem vergangenen Jahr alle Wohnungs- und Hauseinbrüche auf einer virtuellen Karte im Internet. Nun soll dieses Modell landesweit ausgedehnt werden.

Ps. Worauf warten Sie noch ??

http://www1.wdr.de/nachrichten/kriminalitaetsstatistik-nrw-100.html

Einbrüche am Fließband

Banden aus Südosteuropa treiben Zahlen hoch
Von Frank Christiansen und David Fischer, dpa-Januar 2016

th-2
DÜSSELDORF.  Die Einbruchzahlen in Nordrhein-Westfalen steigen – trotz enormen Aufwands der Polizei und einer Reihe beachtlicher Ermittlungserfolge. Banden aus Südosteuropa füllen rasch die Lücken in ihren Reihen.

Zoom
Der Chef des Landeskriminalamts, Uwe Jacob, rechnet mit über 60.000 Wohnungseinbrüchen im gerade abgelaufenen Jahr 2015. Foto: dpa
Sie bevorzugen Eigenheimsiedlungen mit direktem Autobahnanschluss und schlagen am liebsten Nachmittags zu. Meist dringen sie auf der Rückseite der Häuser ein. Für das Aufhebeln von Türen oder Fenstern brauchen sie in der Regel nur Sekunden. Nordrhein-Westfalen wird – trotz gestiegener Bemühungen der Polizei – vermehrt von Einbrecherbanden heimgesucht. In manchen Straßen hat in jüngster Zeit schon jeder Dritte ungebetenen Besuch erhalten. Während die Zahl der ortsansässigen Täter rückläufig ist, stoßen die Ermittler an den Tatorten immer häufiger auf die Spuren professioneller Banden aus Südosteuropa.

Der Chef des Landeskriminalamts, Uwe Jacob, rechnet mit über 60.000 Wohnungseinbrüchen im gerade abgelaufenen Jahr 2015. Im Jahr zuvor waren 52.800 Fälle gezählt worden. „Unsere Konzepte sind gut und greifen. Aber wir haben andere Entwicklungen, die wir zur Kenntnis nehmen müssen. Wir verzeichnen immer mehr nichtdeutsche Straftäter“, sagte Jacob der Deutschen Presse-Agentur. „Bislang waren die meisten überregional aktiven Täter Deutsche, mittlerweile sind es Rumänen.“

Artikel vom 06.01.2016
Einbrüche am Fließband: Banden aus Südosteuropa treiben Zahlen hoch | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Banden-aus-Suedosteuropa-treiben-Zahlen-hoch-article1797185.html#plx1529547664

Nur jede sechste Tat wird aufgeklärt
Einbrecher arbeiten im Akkord
Alle zehn Minuten wird in NRW eingebrochen, etwa 1.500 Fälle gibt es jedes Jahr im Bereich des Polizeipräsidiums Wuppertal. Bei den Tätern besonders beliebt sind Siedlungen in Autobahnnähe, die sie quasi im Akkord „abarbeiten“. Die Einbruchsopfer schmerzt nicht nur der materialle Verlust.

Einbruchsopfer erzählen
Video: „Einbruchsopfer erzählen“
in größerer Darstellunghttp://www1.wdr.de/studio/wuppertal/themadestages/einbruchsopfer122.html


Wochenende in Bonn 19/20.12.2015

So viele Einbrüche wie selten zuvor
BONN. So viele Einbrüche wie selten zuvor verzeichnete die Bonner Polizei am vergangenen Wochenende. In der Zeit von Freitag- bis Sonntagabend registrierten die Beamten 38 Eigentumsdelikte. mehr…
Nachrichten aus der Region | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/#plx602330766

 

Mehr Wohnungseinbrüche in NRW: Massiver Anstieg in NRW-Großstädten

In den größten Städten in NRW steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche unverändert. Gleichzeitig sinkt die Aufklärungsquote vielerorts rapide ab. Für die Gewerkschaft der Polizei sind die Zahlen alamierend, für die CDU ein Politikum.
Zunahme der Einbrüche in NRW um knapp 20 bis 50 Prozent
http://www.wdr.de


Hilfloser Innenminister Polizei Kapituliert

Quelle: Polizei Bonn
Quelle: Polizei BonnAlbtraum Einbruch – wie sicher sind wir in der eigenen Wohnung?

Aufgebrochene Türen, durchwühlte Schränke, verwüstete Zimmer:
Allein zwischen 2007 und 2013 sind die Wohnungseinbrüche um fast 40% gestiegen.

d.h. alle drei Minuten wird in Deutschland in Wohnungen und Häuser eingebrochen – laut polizeilicher Kriminalstatistik ein Rekordhoch, wobei die Psychischen Nach-und Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit und Ängste leider immer wieder unterschätzt werden
Lt. BKA gibt es einen Bundesweit kontinuierlichen Anstieg der Wohnungseinbrüche seit 2008 auf rund 150.000 Fälle. Umrechnet auf die Einwohnerzahl  sei NRW nach Bremen Hamburg und Berlin am vierthäufigsten betroffen.

Staatsversagen Von der Bundeshauptstadt zur Hauptstadt der Einbrecher.

    In der Rangliste der Städte beim Wohnungseinbruch belegt Bonn den ersten Platz mit 563,8 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner<

Die CDU LTF Düsseldorf spricht von 86 unaufgeklärten Einbrüchen von 100

Dann folgen Aachen (517,3) und Köln (493,5).
Die sicherste Stadt ist derzeit Augsburg (53,9).
Im Jahr 2013 war die Zahl der Wohnungseinbrüche so hoch wie seit 15 Jahren nicht. Versicherer mussten fast eine halbe Milliarde Euro Schadenersatz zahlen. Am schlimmsten ist die Situation in Bonn. Von Martin Lutz http://www.welt.de/politik/deutschland/article128587984/Alle-drei-Minuten-wird-in-Deutschland-eingebrochen.html

Zu Teuer?  Nicht bei Uns
Mit geringen Technisch Intelligenten und inzwischen bezahlbaren Funk Alarm Systemen inkl.künstlichem DNA (ähnl.dem Menschlichen) zur Markierung wichtiger und wertvoller Gegenstände ist es jetzt für Jedermann/Frau erschwinglich.

Auch für hochwertige Fahrzeuge zu empfehlen:
SDNA-Kfz-Markierung macht Ihr Auto für Diebe und Einbrecher weniger attraktiv!
Mit der SDNA-Markierung wird Ihre Fahrzeug-Identnummer (FIN) auf chemischer Basis mit Hilfe von Codierschablonen dauerhaft in die 4 Scheiben Ihres Autos eingeätzt. Zusätzlich wird gleichzeitig ein einmaliger SDNA-Code direkt unterhalb der FIN-Nr. aufgebracht. Dieser Code wird in der SDNA-Datenbank – zu dem die Polizei rund um die Uhr (7/24) Zugang hat – mit Ihren Kontaktdaten verknüpft. Bei Verkauf Ihres Auto können Sie den SDNA-Code einfach in der Datenbank auf den Käufer übertragen.http://www.selectadna.de/diebstahlschutzautosundwohnmobil/page/1/
„Partnerschaft mir Selectadna wird angestrebt“
(Täglich werden in Deutschland 100 Autos gestohlen)
Zögern Sie nicht länger.

Autodiebstahl: Luxuskarossen in Tadschikistan
von Johannes Edelhoff

Auch den Range Rover von Otto Addo, Ex-Bundesligaprofi, haben die Panorama-Reporter in Tadschikistan gefunden.
Als Otto Addo, ehemaliger Bundesligaprofi und heute A-Jugend-Trainer des Hamburger SV, eines Morgens aufwachte, konnte er seinen Wagen nicht mehr finden: Der Range Rover, gekauft für 80.000 Euro, war ihm vor der Haustür gestohlen worden – eines von 18.000 Autos pro Jahr in Deutschland.
Reporter von Panorama und dem Magazin der Süddeutschen Zeitung haben recherchiert, wohin die Autos verschwinden.
Von den allerteuersten Modellen taucht ein großer Teil ausgerechnet im fernen Tadschikistan wieder auf – der ärmsten und wohl einer der korruptesten aller ehemaligen Sowjetrepubliken. Auch den Geländewagen von Otto Addo fanden die Reporter in einer Seitenstraße der Hauptstadt Duschanbe.

Video: Der Weg der Luxuskarossen
Der große Automarkt in Dushanbe, Tadschikistan.
Obwohl das Land zu den ärmsten der Erde gehört, werden hier Unmengen von Luxuskarossen angeboten.
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/Autodiebstahl-Tadschikistan,autodiebstahl118.html
Panorama – die Reporter
Die Autoklauer

Anwohnerinitiative
Gegen Einbruch in Wuppertal
Auf sichere
Nachbarschaft!

Was ist »Sichertal«?
Ein Projekt zur Bildung von Anwohnerinitiativen nach dem Vorbild von Bremen und Brandenburg.
In NRW zuerst in Wuppertal.

Wie soll »Sichertal« wirken?
Vor allem präventiv. Ziel des Projektes ist es, Kriminelle abzuschrecken und Einbruch und Diebstahl vorzubeugen. Selbstverständlich dient SDNA aber auch repressiv der Aufklärung, das heißt, um entwendete Wertsachen zurückzuerlangen.
weiteres:
http://www.dna-sicherheit.de/sichertal.html

Wenn was nicht stimmt:
Sprechen Sie Ihre Polizei(110) an
oder (Neu 112) mich:

Sicher Bonn -Elektronischer Einbruchschutz ab 49,90 €uro

th-6

Aktuell 22. Januar 2015:
Personalprobleme bei der Bonner Polizei
Kommissariatsleiter schlägt Alarm

Von Andreas Baumann
BONN. Die Personalprobleme des Polizeipräsidiums scheinen sich zu verschärfen. Klaus Götten, Leiter des für Internetkriminalität zuständigen Kriminalkommissariats 24, hat die Behördenleitung vor wenigen Tagen schriftlich aufgefordert, für seine rund 20 Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz zu erstellen.
Blick in die Leitstelle des Polizeipräsidiums: Was dort als Notruf einläuft, landet häufig als Verfahren bei der Kriminalpolizei. Foto: Axel Vogel Zoom
Blick in die Leitstelle des Polizeipräsidiums: Was dort als Notruf einläuft, landet häufig als Verfahren bei der Kriminalpolizei. Foto: Axel Vogel http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Kommissariatsleiter-schlaegt-Alarm-article1543706.html#plx2136241626

Asbach macht es vor,Flüssigkeit soll Einbrecher entlarven
Von HORST-DIETER KÜSTERS
ASBACH. Eine sogenannte künstliche DNA soll Einbrechern in der Verbandsgemeinde (VG) Asbach das Handwerk legen. Das ist zumindest das Ziel der vor einem Monat gegründeten Interessengemeinschaft (IG) „buergernah.net“ um Lothar Mol. http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/noerdlicher-kreis-neuwied/asbach/Fluessigkeit-soll-Einbrecher-entlarven-article1499866.html#plx682614896

Advertisements

10 Gedanken zu “Vorsicht Einbrecher

  1. Sicher Bonn sagt:

    Polizei geht ungewöhnlichen Weg
    Mit Erotik-Spot gegen Einbrecher
    Bonn –
    Die Szene ist heiß: Ein Paar lässt ein Schaumbad ein, stößt mit Schampus an, küsst sich wild. Was wie eine Aufklärung für Kondome wirkt – ist ein Kinospot der Polizei!
    In dessen Anschluss steht: „Schützen Sie sich – vor Einbrechern!“ Denn während sich das Paar im Bad vergnügt, knackt ein Einbrecher die Terrassentür.

    Sex, Spannung, Überraschungseffekt. So will die Polizei Kinobesuchern das Thema Einbruchsschutz näher bringen. Ab 3. Oktober flimmert der Spot als Pilotprojekt acht Wochen lang im „Woki“-Hauptsaal vor jedem Film. Trotz Erotik wurde er ohne Altersbeschränkung eingestuft.
    Im Woki am Bertha-von-Suttner-Platz stellte Gerlinde Hewer-Brösch (2. v. r.) den Spot vor.
    Im Woki am Bertha-von-Suttner-Platz stellte Gerlinde Hewer-Brösch (2. v. r.) den Spot vor.
    Foto: Erhard Paul
    Wie wichtig auch diese Aufklärung ist, zeigen die Fakten: 2648 Einbrüche/Versuche wurden der Bonner Polizei 2012 gemeldet (25,6 Prozent mehr als 2011) – und in 2013 legt die Zahl wohl weiter zu!
    „Wir hoffen, der Spot transportiert unsere Botschaft“, so Vize-Polizeipräsidentin Gerlinde Hewer-Brösch.

    Videospot:
    http://www.express.de/bonn/polizei-geht-ungewoehnlichen-weg-mit-erotik-spot-gegen-einbrecher,2860,24465394.html

  2. Sicher Bonn sagt:

    Bonn klein Chikago?
    Vorbei mit dem Gerücht Bonn, „sei toter als der Hauptfriedhof von Chikago“
    Die Realität hat uns längst eingeholt.
    Nach den übergriffen Jugendlicher in Bad Godesberg,der massive Auftritt von Pro NRW und den Salafisten vor der Lannnesdorfer König Fahd Akademie mit vielen Verletzten,der Jugendgang in Oberkassel die andere Jugendliche abgezockt haben,stehen nun die Rockerscene von Hells Angels,Sioux und anderen bereit um sich in der beschaulichen und ehemaligen Hauptstadt Bonn niederzulassen.
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Auch-die-Sioux-mischen-mit-Aufmarsch-verlaeuft-friedlich-article1181571.html
    Nachdem die Wohnungseinbrüche im Jahre 2012 um ca.25% angestiegen sind
    müssen sich die Bonner Sicherheitskräfte immer mehr mit kriminellen Gruppen beschäftigen.
    Muss man sich Sorgen machen um die Sicherheit und Ordnung am Rhein?

  3. ww sagt:

    An
    Polizei Bonn
    Zur Kenntnis:

    Wutpunkte mal anders-Vorbeugung gegen Wohnungseinbrüche
    Einladung zum gemeinsamen Sperrmüllrundgang Sonntag den 23.03.2014 (Abfuhr am 24.03.)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    nach langer Überlegung möchte ich Sie für kommenden Sonntag den 23.03.14
    zu einer etwas ungewöhnlichen Aktion einladen.

    An diesem Tage ist wieder Sperrmüll angesagt.
    Sollten Sie an diesem Tage nichts wichtigeres vorhaben und es Ihre Zeit erlauben, lade ich Sie herzlich zu einem gemeinsamen Spaziergang auf die Von-Sandt-Str. in 53225 Bonn/Beuel ein.

    Erfahrungsgemäß und als aufmerksamer Beobachter kommen die ersten „Großraum Fahrzeug Pulks“ schon Sonntags so gegen 09.oo Uhr (Obwohl Abfuhr Montags) und die Insassen warten darauf bzw. umkreisen das Viertel das die Anwohner ihren nicht mehr benötigten Hausrat am Strassenrand abstellen.

    Den Verdacht der hier gezielten Ausspionierung hege ich, auch ohne Beweise und Häufung von Einbrüchen, schon lange.
    Ich bin davon überzeugt,das Sie bei diesem Rundgang auf den „Ein- oder Anderen Bekannten“ treffen werden.

    Aktuell Sonntag 23.März 09.00 Uhr beobachte ich vom Balkon aus schon drei größer Fahrzeuge die das Viertel umkreisen.

    Ich freue mich mit freundlichen Grüßen

  4. Sicher Bonn sagt:

    Einbrüche in Beuel
    Weniger als 30 Prozent werden aufgeklärt

    Von Johanna Heinz
    BEUEL. „Achtung!“ steht über der Tür. „Dieses Objekt wird videoüberwacht.“ Kfz-Händler Achim Unger hat aufgerüstet. Neben den Warnhinweisen gibt es eine Alarmanlage, Videokameras, Stahltüren.
    Viermal wurde in den vergangenen zwei Jahren bei Autohändler Achim Unger eingebrochen. Foto: Johanna Heinz Zoom
    Viermal wurde in den vergangenen zwei Jahren bei Autohändler Achim Unger eingebrochen. Foto: Johanna Heinz
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/beuel-mitte/Weniger-als-30-Prozent-werden-aufgeklaert-article1543677.html#plx1779528340

  5. Sicher Bonn sagt:

    Schock fürs Leben
    Der Einbuchsserie im Rhein-Sieg-KreisSchock fürs Leben

    Einbrecher hebeln Türen und Fenster auf, durchwühlen Schränke und rauben den Betroffenen das Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden. ARCHIVFOTO: DPA
    26.04.2016 RHEIN-SIEG-KREIS. Angelika W. war dreimal Opfer eines Einbruchs. Sie berichtet über ihre Ängste danach.

    Eisige Kälte schlägt Angelika W. entgegen, als sie an einem Novembermorgen im Jahr 2012 gegen vier Uhr nach Hause kommt. Dass die Bewegungsmelder nicht reagieren und die Haustür nicht mehr abgeschlossen ist, wundert sie zwar – doch den Einbruch realisiert sie in dem Moment noch nicht.
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/Schock-fürs-Leben-article3240739.htm

    1. Sicher Bonn sagt:

      Bonn, Im Herbst 2015 versetzten sie Bonn und die Region in Angst und Schrecken: die Fensterbohrer! Bald geht es den Einbrechern an den Kragen, die Staatsanwaltschaft hat fünf Männer aus Südosteuropa (21 bis 33) sowie einen Bonner (43) angeklagt.

      Die Masche der Bande: Sie bohrten Löcher in Fenster und Terrassentüren, schoben einen Draht durch die winzigen Öffnungen und drehten die Riegel dann in „Offen-Stellung“.
      Laut Anklage machten die Täter bei 40 Brüchen 100 000 Euro Beute. Irre: Den Löwenanteil – 70 000 Euro – klaute die Bande an einem einzigen Tatort zusammen. In einem Mehrfamilienhaus in der Rhenusallee (Limperich) brachen die Täter am 7. November insgesamt drei Wohnungen auf, flüchteten mit wertvollem Schmuck. Unter anderem einer „Rolex“- und einer „Audemars Piguet“-Herrenuhr für zusammen 40 000 Euro!
      Dank DNA-Materials an den Tatorten, umfangreicher Überwachungsmaßnahmen und Observation konnten die Ermittler die Täter schließlich schnappen: Einige wurden in zwei Zimmern festgenommen, die sie in der Altstadt angemietet hatten.

      Am 25. November berichteten wir exklusiv über eine Razzia in der Altstadt, bei der mehrere per Haftbefehl gesuchte Einbrecher festgenommen wurden. Jetzt gab die Polizei bekannt: Es handelte sich dabei um die Fensterbohrer-Bande!
      Die Gang sitzt inzwischen komplett hinter Gittern in U-Haft: sechs Männer, 19 bis 23 Jahre alt. Sie sollen Einbrüche in Serie begangen haben, indem sie Löcher in Fenster- und Türrahmen bohrten, dann mit Hilfe eines Drahtes die Griffe öffneten.
      „Die Tatverdächtigen stehen im Verdacht, in den vergangenen Monaten in Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und im angrenzenden Rheinland-Pfalz eine Vielzahl von Wohnungseinbrüchen begangen zu haben“, erklärt Polizeisprecher Frank Piontek. Was mit der Beute passierte, sei noch Gegenstand der Ermittlungen.
      Die Polizei Bonn verzeichnete 2015 bislang rund 70 Fensterbohrer-Einbrüche! Es ist nicht auszuschließen, dass die Festgenommenen auch „klassische“ Einbrüche begingen, bei denen Fenster oder Türen aufgehebelt wurden. „Wir prüfen das“, bestätigt Piontek.
      Die Bande hatte sich in der Altstadt eingenistet! Ende November kam es daher dort zum Großeinsatz. Dabei stürmten Polizisten auch das Restaurant „Weiher’s Eck“, überwältigten zwei der Bandenmitglieder.
      „Die waren gerade beim Essen“, erzählt Gastronom Cemil Okatan (49). „Das war wie im Krimi!“ Plötzlich habe die Polizei mit „ganzer Mannschaft“ dagestanden.
      Zwei weitere Tatverdächtige wurden im Internet-Kiosk nebenan auf der Maxstraße festgenommen, sie saßen gerade vor dem Computer. Die restlichen beiden nahmen Einsatzkräfte in den Monteurs-Zimmern fest, die sich oben in dem „Weiher’s Eck“-Haus befinden. Die Bandenmitglieder, wohl Albaner, hatten diese immer tageweise angemietet.
      „Die kamen und gingen“, erinnert sich Altstadt-Wirt Okatan. „Sie waren ordentlich und immer freundlich, konnten aber kaum Deutsch.“ Die Polizei geht derzeit weiteren Spuren nach. So gibt es Anhaltspunkte, dass einzelne Bandenmitglieder noch in weiteren Bundesländern Wohnungseinbrüche begingen.
      Quelle: http://www.express.de/24526146 ©2016

  6. Sicher Bonn sagt:
  7. Sicher Bonn sagt:

    Direkt-KandidatInnen
    Frischer Wind in den Bundestag

    Eine Initiative nach einer Idee
    von Marianne Grimmenstein
    Wir wollen direkte Mitwirkung in grundgesetzfreundlicher Weise in Deutschland etablieren. Dazu stellen wir gemeinsame, von den etablierten Parteien unabhängige Direktkandidaten in jedem der 299 deutschen Wahlkreise auf.
    Die Idee der unabhängigen DirektkandidatInnen ist eine Alternative in einer Phase, wo viele Leute in den politischen Parteien keine Wahlalternative mehr erkennen können.
    Die Initiative DirektkandidatInnen öffnet das politische System für eine neue Form der Repräsentation von Bürgerinteressen und kann aus sich heraus ein verkrustetes Parteiensystem auflockern.
    Die Attraktivität dieser Initiative DirektkandidatInnen liegt in der Selbstorganisation der BürgerInnen bei der Kandidatensuche und -auswahl. Es bilden sich über diesen neuen Weg in jedem Wahlkreis mindestens ein, vielleicht sogar mehrere sogenannte „Bürgerkomitees“, welche die Aufstellung eines unabhängigen Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis organisieren.
    Die Möglichkeiten des Internt nutzen wir genauso bei der Kandidatensuche und Kandidatenauswahl, wie bei der Gründung der Bürgerkomitees und der Diskussion von Sachthemen.
    Wir brauchen Ihre Mithilfe!
    Abonnieren Sie unseren Newsletter, melden Sie sich als Helfer, zur Gründung eines Bürgerkomitees, verbreiten Sie unsere Initiative oder bewerben Sie sich als KandidatIn.
    Was DirektkandidatInnen sind »http://direktkandidaten.info

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s